Verein ASPIS - Forschungs- und Beratungszentrum für Opfer von Gewalt

Alarmierungsnummer: +43 463 2700 1673 (Mo-Do von 9-12 Uhr)

Name der Alarmierungszentrale: ASPIS  Forschungs- und Beratungszentrum für Opfer von Gewalt

Einsatzgebiet: Kärnten

Anzahl der Teammitglieder: 9

Aufgaben: Krisenintervention und Psychotherapie für in- und ausländische Gewaltopfer; Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen für Opfer und Einsatzkräfte; Kriseninterventionseinsätze bei Großschadensereignissen über Alarmierungskette des Landes Kärnten; Qualitätssicherung durch Begleitforschung in Psychotraumatologie in Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt. Das Team besteht aus Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialpädagogen und Physiotherapeuten. Alle sind speziell geschult f?r die Arbeit mit psychotraumatisierten Menschen (Psychotraumatherapie, Debriefing nach Perren-Klingler, EMDR, Akutintervention)

Einsatzkriterien: Akute u. Posttraumatische Belastungsstörung, Traumaprävention

Leitbild: NGO; möglichst kostenlose, unbürokratische und professionelle Hilfe für in- und ausländische Gewaltopfer, in Verbindung mit psychotraumatologischer Forschung, um Qualitätssicherung zu gewährleisten

Trägerorganisation: ASPIS; Cofinanzierung durch BMI, EFF; Subvention vom Sozialreferat des Landes Kärnten

Finanzierung: Gesundheitsreferat des Landes Kärnten, Magistrat Klagenfurt

Ansprechpartner:

  • Univ.Prof. Dr. Klaus Ottomeyer (Universität Klagenfurt)
  • MMag. Gerald Lackner Tel.: +43 0699 11 37 86 69
  • Mag. Maria Lind Tel.: +43 463 2700 1673 öffnet einen Link zum Versenden eines Mailsaspis(at)uni-klu.ac(dot)at

 

Adresse:

Universitätsstraße 70

A-9020 Klagenfurt

 

Email: öffnet einen Link zum Versenden eines MailsASPIS(at)uni-klu.ac(dot)at

Internet: öffnet einen Link zur Seitehttp://www.aspis.at/

Beschreibung: ASPIS wurde 1998 an der Universität Klagenfurt ursprünglich als Reaktion auf die mangelnde psychologische Betreuung von Flüchtlingen in Kärnten gegründet. Bald entwickelte sich unser Verein zu einer Anlaufstelle für Gewaltopfer jeglicher Art. Neben Flüchtlingen aus Krisengebieten werden nun zunehmend inländische primär- und sekundärtraumatisierte (Helfer) Menschen betreut (Gewalt, sexueller Missbrauch, Kriminalitätsopfer, Unfallopfer etc.). Wenn indiziert, wird den Betroffenen neben Krisenintervention und Traumaprävention eine längerfristige Psychotherapie angeboten. Ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeiten ist die psychotraumatologische Forschung in Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt. Hier wird beispielsweise die Arbeit von ASPIS evaluiert, die Effizienz von Psychotherapien und psychosozialer Betreuung untersucht und Publikationen im Bereich Psychotraumatologie werden erstellt.

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