Krisenintervention und Notfallseelsorge Vorarlberg

Krisenintervention und Notfallseelsorge Vorarlberg
Krisenintervention und Notfallseelsorge Vorarlberg

Alarmierungsnummer: +43 5522 3500 oder 122 oder 144

Name der Alarmierungszentrale: Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Vorarlberg

Einsatzgebiet: Bundesland Vorarlberg

Anzahl der Teammitglieder: 62

Aufgaben: Psycho-Soziale Akutbetreuung und Seelsorgliche Begleitung von Menschen, die unmittelbar nach einem traumatischen Notfallereignis unter starker seelischer Belastung stehen. SvE-Maßnahmen für Einsatzkräfte speziell für Rettungsdienst, Berg- und Wasserrettung, Feuerwehr und Polizei in Vorarlberg

Einsatzkriterien: Notfall- und Krisenereignisse mit traumatischer Qualität (z.B. plötzlicher Tod eines Angehörigen, plötzlicher Kindstod, überbringen von Todesnachrichten, tödl. Unfälle, Suizid) nach Anforderung durch die örtlichen Einsatzkräfte, Großschadensereignisse, Katastrophen

Leitbild: Flächendeckende Hilfe durch regionale Teams, rund um die Uhr, Alarmierung durch Einsatzkräfte vor Ort über Rettungs- und Feuerwehrleitstelle, multiprofessionelle Teams und interdisziplinäre Zusammenarbeit, Kooperation mit bestehenden Einrichtungen speziell für weiterführende Betreuung, Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse und nationale Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern, ehrenamtliche Mitarbeit

Trägerorganisation: Caritas, Katholische Kirche, Evang.Kirche H.B., Landesverband für Psychotherapie, Österreichisches Rotes Kreuz, Landesfeuerwehrverband, Notfallärzte (Ärztekammer), Landespolizeikommando, österr. Bergrettungsdienst, österr. Wasserrettung, Institut für Sozialdienste

Ansprechpartner:

Adresse:

Florianistraße 1

A-6800 Feldkirch

Email: öffnet einen Link zum Versenden eines Mailsoffice(at)kit-vorarlberg(dot)at

Internet: öffnet einen Link zur Seitehttp://www.kit-vorarlberg.at/

Beschreibung: Im Jahr 1999 wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die das Konzept für die flächendeckende psychosoziale und seelsorgliche Betreuung in der Akutphase ausgearbeitet hat. Durch die Kooperation mit den Bundesländern Steiermark und Wien ist es in kürzester Zeit gelungen, 50 MitarbeiterInnen auszubilden und damit ein flächendeckendes System zu etablieren. Seit Mai 2001 werden jährlich etwa 100-140 Einsätze geleistet.

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